Archiv des Autors: Monica Cecilia Svoboda

Über Monica Cecilia Svoboda

I like things different, you like things different, because each of us is unique : Be as You are ! I like life and any of ist features . From the magic colors of the Nature, full of positive energies I create with passion and endless joy my unique products. It would be a great joyness for me if I could transmit this feelings to the users. mcs.artjewelrydesign@gmail.com monicasvoboda@yahoo.de

2019!

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Ich wünsche Ihnen Gesundheit, Glück, Liebe, viel Erfolg und Frieden für das Neue Jahr 2019 !
Verschenken Sie im Neuen Jahr Lächeln, Positivismus und Optimismus
und treffen Sie nur auf Leute mit einen positiven Geist und eine gute Seele.

🙂 🙂 🙂

Einen guten Rutsch und alles Gute für 2019 !
Happy New Year!
xoxoMCS

 

 

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Living Coral

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Living Coral ist die Hauptfarbe des Jahres 2019. Pantone hat diese Farbe für ihr spielerisches Kindheitsgefühl gewählt 🙂

Es ist eine  gutartige, Optimismus, Fröhlichkeit und Wärme verbreitende Farbe. Living Coral füllt uns mit Energie und verbindet uns mit der Natur.

Laurie Pressman spornt uns an, an Korallenriffe die das Wasserleben beherbergen und schützen zu denken.

In einer Zeit in der die Technologie unser tägliches Leben beherrscht und die Kommunikation über soziale Netzwerke unpersönlich und kalt ist, hat  Pantone diese Farbe gewählt als eine Rückkehr zu  zwischenmenschlicher Beziehung, natürlich, intim und warm.

Die einfachste Art diese Farbe zu verwenden, ist die Kleidung. Doch ist Vorsicht geboten beim Unterton der Hautfarbe, da es eine sehr empfindliche Nuance ist im Zusammenspiel der Farben und man kann leicht ins Lächerliche driften. Man sollte LivingCoral als Akzente wie Gürtel, Handtaschen, Handschuhe u.s.w. benutzen.

Die Farbe passt nicht zu schweren Wollstoffen oder Denim. Man sollte eher Seide dieser Farbe verwenden.

Im Allgemeinen verwendet man diese Farbe mit „ruhigen“ Farben wie Grau, Beige, Cafe au lait oder auch Schwarz. Mit Naturfarben ist man auch nicht fehl am Platz. Für eine Anspruchsvolle Allüre kann man auch navy blue verwenden.

 

 

 



 

Und wenn man nicht wie ein verblasster Weihnachtsbaum aussehen möchte, niemals mit Grün kombinieren!

Im Innendesign kann man diese Farbe bei Kissen, kleine Rollteppiche, Bilderrahmen, Handtücher, Bettgarnituren benutzen oder, für die Draufgänger unter uns, sogar um eine Wand in dieser Farbe zu malen.

xoxoMCS





 

 

 

Der Tannenbaum als Persönlichkeit

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Dezember…vielfarbig beleuchtete Städte, Kardamom und Zimtaroma entkommend durch feierlich geschmückte Fenster um nicht zu vergessen das Hauptstück – den Tannenbaum.

In 2018 kommt wieder der Trend des Tannenbaums als Persönlichkeit. Die Idee entzückt durch ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

Du kannst den Tannenbaum als eigenständiges Element benutzen oder im feierlichen Design des Hauses Symbole beifügen, die die Idee des Tannenbaumes unterstützen.

Hast du eine bevorzugte Zeichentrickfigur die während der Kindheit beliebt war oder eine Gestalt aus den Kinderbüchern die du vorm warmen Herd genossen hast, so kannst du diese zu Weihnachten einladen.

z.B. du Gefallen an Batman fandst, könntest du einen schwarzen Mantel oder einen schwarzen Tannenbaum benutzen.

Oder Schneewittchen? Dann wähle eine weiße Tanne, der du ein „Kleidchen“ aus satinierter Lametta „nähst“ und damit das Bäumchen „einwickelst“. Hier kannst du dann einen roten angebissenen Apfel basteln, aber keinen natürlichen denn der wird braun und auch nicht das Märchen zu 100% nachahmen und den Apfel vergiften 🙂 Bitte auch einige Zwerge hinzufügen, zirka 7.

Du kannst auch den eigenen Weihnachtsmann basteln. Ein dunkel Gürtel, ein roter Sack voller Überraschungen…

Hast du Gefallen an Schneemänner aber draußen ist nur wenig Schnee oder vielleicht magst du kein erfrorenes Näschen bei einer solchen Arbeit, dann mach aus dem Tannenbaum einen Schneemann.

Es gibt viele Möglichkeiten, sei spielerisch, vergnüge dich, bringe die Liebsten neben dir und so wird der Tannenbaum zum Bäumchen „Anders“ werden.

xoxoMCS


 

(pinterest.com)

 

Ein Kapitel“Erinnerungen“ – A chapter „remembrance“

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Nach Einigen bin ich viel gereist, nach Anderen, wenig.

Nach meiner Meinung habe ich Reisen unternommen wenn ich wollte oder wenn es nötig war.

Egal wo ich hinkam, sammelte ich Menge einmaliger Erfahrungen, habe wunderbare Sachen gesehen oder lernte interessante Leute kennen.

Einige meiner Freundinnen haben bemängelt, dass ich an den besuchten Orten keine Bilder mache und sie sammle…

Ich habe eine gestörte Beziehung zu Fotos…einige Male sehe ich etwas schönes und stelle fest, dass ich nicht mal mein Smartphone dabei habe ( es kommt des öfteren vor, dass ich ihn vergesse ) und auf keinen Fall die Kamera – die finde ich, ist unbequem und „blockiert“ mir die Hände…

Manches mal sehe ich etwas interessantes, mache Bilder davon und hinterher stelle ich fest, dass diese nicht das Gewünschte wiedergeben…also, wie ich soeben schrieb, bin ich ein totaler Reinfall im fotografischen Bereich.

Dafür aber habe ich von überall eine symbolische Kleinigkeit gesammelt und viele Erzählungen.

So werde ich dem Blog ein Kapitel „Erinnerungen“ hinzufügen mit vielen Worten, Symbole und wenige Fotos 🙂

xoxoMCS

Some people mean, I travelled a lot, some of them means I travelled less.

My opinion is, I travelled when I wanted or if it was necessary.

Anywhere I arived, I collected a lot of experience, have seen or learned wonderful things or met interesting people.

Some of my friends claimed thet I don´t make fotos of the visited places and I don´t collect them.

I have a disturbed relationship to fotos…sometimes I see something nice, but I don´t have my phone with me ( it happenes often so that I forget it ) and a camera is unconfortable for me to carry it and „bloks“ my hands…

Sometimes I see something interesting, take a few fotos of it and than I decide that the Image didn´t show what I wanted, so…as I wrote bevor, I´m totaly non-specialist 🙂 in making fotos…

That´s the reason, I have collected from everywhere a simbolic item and many stories. So, I´ll try to make a chapter „remembrance“ on the blog, containig many words, symbols and less fotos 🙂

xoxoMCS

 

Schick

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Fancy with Gerbera 🙂

Die Tuniken verwandeln die täglichen Spaziergänge in schicken Ausflügen. Sie holen Dich aus der Anonymität.

Bist Du gestresst wegen den Falten der Kleider? Entspann Dich. Die Falten verleihen den Tuniken Persönlichkeit .

 

Tunika aus 100% Leinen, handbemalt.

Man kann sie über einen T-shirt oder Sport-BH tragen oder…….

Sie ist sehr bequem und kühl an heißen Sommertragen. Ist wendig, man kann sie tagsüber oder abends tragen. Nimm dazu ein modisch Gürtel, push up BH, skinny jeans und high heels und du hast ein perfektes outfit für einen wundervollen Abend.

xoxoMCS

 

Wie ich einen ruhigen Samstag erlebte … an einem Freitag!

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Ich wache auf mit einen zarten Sonnenstrahl der die Dunkelheit der Jalousien durchbrach. Er streichelte mich und wünschte mir „guten Morgen“!

 

Samstag… ich reckte mich kätzisch von einer Seite auf die andere. Ich habe keinen Grund mich zu beeilen. Neugierige Schnurren kitzeln auf meiner Wange. Sie kommen mit dünne und zärtliche „miaus“ – Mimilina – 🙂
Ich spüre auch weiche Krauselhaare auf meiner Hand – Zuppi – 🙂
Wir Bilden einen Haufen wie beim Rugby, aber mit Küsschen. Um´s Bett herum wandert ungeduldig Pizzi. Er ist ein Kater mit Selbstwertgefühl, er drängt sich nicht mit den Mädels im „Haufen“ 🙂

Ich horche auf, im Haus ist es besonders still. Ich steige aus dem Bett, in der Hoffnung den zweiten verantwortlichen Bewohner des Hauses zu finden (wenn man bedenkt, dass die drei Puffigen irgendwie ständige Babys sind).
Ich gehe ins Büro, die Ruhe hält an. OK, Johann ist nicht Zuhause. Seine Abwesenheit bringt mich ins Grübeln. Es ist Samstag und ich wusste, das er keine Termine hatte. Ich dachte, das Gedächtnis spielt mit mir (in meinem Alter verständlich ). Wie konnte ich nur vergessen, dass Johann Termine am Samstag hat????

Ich recke mich kätzisch, diesmal in der Senkrechten.
Sonne, Vögeln zwitschern ohne Unruhe… Samstag.

Ich prüfe nicht meine Agenda (weil es Samstag ist) und auch keine e-mails (selbstverständlich weil es Samstag ist).

Routinemäßige häusliche Aktivitäten mit den Puffigen…

Nach einer Zeit wird es mir langweilig alleine. Ich rufe Johann an… (der Teilnehmer ist nicht erreichbar)… OK, Termine… und doch, Samstag Nachmittag? Im Ernst? Ich nehme mir vor noch eine ½ Stunde zu warten, danach ihn ernsthaft zu suchen.

(foto – fotolia.com)

Es entwickelt sich eine spielerische Lust, halb voller Sorge (Samstag nachmittags?…), halb langweilig.

OK, ich downloade den letzten Film der Serie (bitte mich nicht mit Lachkrämpfen bewerfen) Ice Age. Ich kuschle mich zusammen, zusammen mit einer Tasse aromatischen Tee und genieße Manny, Diego, Sid u.s.w.

Das Telefon klingelt…. Johann: „hast du mich angerufen, brauchst du etwas?“
Ich kätzisch: „dich, hast mich am Samstag alleine gelassen“
Johann, die Ruhe selbst: „Samstag habe ich keine Termine eingeplant, den Tag wollten wir doch gemeinsam verbringen. Heute ist Freitag“.
Ich, euphorisch, in meiner Zeitblase gefangen: „es ist Samstag…“
Johann: „es ist Freitag, guck im Kalender, im PC oder frag´einen Nachbar“- lächelte er mir ins Telefon, amüsiert über meinen einsamen Samstag.

Ich, wie benebelt, mit ein Telefon in der Hand auf wessen Bildschirm ganz groß ein „Freitag“ zu sehen war, klicke mich zu den e-mails – eine Lawine von Briefen, meine Agenda war auch voll von Sachen die auf einer Lösung warteten…

Und schließlich die ohrenbetäubende Klingel an der Tür… 17:10 Uhr… der freundliche DHL-Mensch mit ein Päckchen voll Accesoires für´s Studio…

Relax!!! 🙂 🙂

xoxoMCS