Archiv der Kategorie: Tagebuch-Diary

Der Winter geht, der Frühling findet sich ein

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Es ist genau die Jahreszeit in der der Winter unzufrieden wegen Zeitmangel ist und der Frühling
ungeduldig die Natur aus ihrem Winterschlaf wecken will.

Und draussen ist alles so trügerisch. Kräftige Sonnenstrahlen rufen mich hinaus zum spielen. Ich,
gutgläubig und voller Erwartung eines warmen Tages, wache in den Armen des Winters auf und
friere augenblicklich.

Und dieser Kampf dauert den ganzen Tag. Der Frühling bemüht sich die Erde
zu wärmen und sie mit Leben zu füllen und der Winter will sie kalt und statisch.

Mal angenehm warm, mal übermäßig kühl…. ich will spazieren gehen ohne das Gefühl beschränkt
zu sein durch schwere Kleidung, es soll mich eine angenehme Wärme umhüllen, ohne schwitzen zu
müssen.

Meine Lösung wäre ein asymmetrischer Mix aus Poncho und Tunika. Ein wunderbarer 100 %-iger
Wollstoff, naturfarben. Geschlossen an nur zwei seitlichen Punkten.
Das Ganze geschmückt mit gehäkelten und vom Winde gefilzten Blumen; mit einen sehr
charismatischen Wollfaden gehäkelt gefassten Bordüren. Und mit ein strategisches Täschchen,
genau so groß um keine Handtasche zu benötigen, perfekt für einen lockeren Spaziergang mit dem
pelzigen Baby der Familie.

Auch wenn in dieser Zeit die Spaziergänge kürzer ausfallen, fühle ich mich besonders bequem in
dieser Tunika,… oder Poncho,… oder Sache… 🙂 🙂

Auch wenn es noch kalt ist, der Geruch des Frühlings verbreitet sich schnell.
Ich grüße dich, Frühling !

xoxoMCS

 

 

 

Weihnachtsabenteuer

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Haben Sie schon mal den Zustand erlebt wenn eine harmlose Idee auftaucht und dann wächst…und wächst…bis sie dich einnimmt? Und obwohl der Instinkt dich aus allen Kräften anschreit “ ES IST KEINE GUTE IDEEEEE, HALT AUS, BEACHTE SIE NICHT, LASS´ SIE GEHEN “ und du sie trotzdem blindlinks verfolgst? 🙂

So was auf der Art ist uns passiert…

Wir achteten darauf die Weihnachtseinkäufe bei Zeiten zu erledigen so, dass wir nicht noch kurz vorher was bräuchten.

Meine Freundin S. und ich dachten, wir fahren noch kurzerhand zu Metro und holen noch einige Kleinigkeiten!

Wir stiegen im Wagen und fuhren, voll Energie und guter Hoffnung, fort.

Um uns, früh morgens, friedliche ruhe.

Auf einen Bürgersteig, ein mit sich beschäftigter kleiner Hund zog seinen Menschen nach sich, der sich am anderen Ende der Leine festhielt…

An der Ampel bogen wir rechts ab und… Schock! Die Hauptstraße was mit der Apokalypse vergleichbar, die „ganze“ Stadt war auf der Straße unterwegs.

Ich schaute S. an und wir bekamen einen Lachkrampf… Wahrscheinlich haben wir im Radio die Durchsage über den Ende der Welt und der sich abzeichnenden Hungerkatastrophe verpasst.

Sehr zuversichtlich bildeten wir uns ein, nur bis „hier“ zum Metro zu fahren und schnellstens wieder zurück, doch… stop & go … stop & go … nach etwa einer Stunde hatten wir nur noch zwei Ampeln zu überwinden, das waren so 5 Minuten im Normal verkehr.

Stop & go… stop & go…irgendwann später, jedoch sehr spät kamen wir an, wobei wir überlegten, dass unsere Einkaufswünsche nicht mal so wichtig waren.

Doch die Idee, die ausgewachsen und groß genug war um uns zu verschlucken, befahl uns: „ihr könnt das, ihr müsst nur die Kampfkraft eurer Vorfahrerinnen zu Tage fördern, entschlossene  Frauen die sich nicht geschlagen gegeben hätten auf einen großen Feld genannt „Parkplatz“, in Erwartung des Siegesschlages: DER PARKPLATZ.

Wir schauten Links, wir schauten Rechts, wir fuhren langsam auf den eingezeichneten Alleen, überall Autos mit geduldigen Fahrern die sich für das Wohl der Familie opferten und einen Parkplatz zu erhaschen versuchten.

Dann…plötzlich eine abrupte Linksbewegung und wir standen auf „unseren“ Parkplatz.

Wir fühlten uns als Gewinnerinnen der Schlacht. Dabei vergassen wir, das eine Schlacht noch keinen Krieg bedeutet, aber immerhin…

Unsere Blicke schweiften jetzt nach einen Einkaufswagen, denn diese sind auch nicht wie Sand am Meer. Es schien, als ob ein Paralleluniversum alle geklaut hat und sie nie mehr auftauchen werden.

Wir beruhigen und ein wenig als ein Einkaufswagen auftaucht, durch die Last quietschen. Neben ihn, eine junge Familie mir zwei fröhlichen Kleinen, offensichtlich unberührt vom allgemeinen Gemüt der Erwachsenen um ihnen herum.

Zwischen den Autos kam eine  „Kriegerin“ hervor ( ich erkannte sie auf einen Blick ), die ruhig aber bestimmt neben den jungen Leuten stehen blieb.

Die junge Mama verstaucht ihre Einkäufe im Kofferraum, die „Kriegerin“ legt 1,-€ am Wagen, reißt den Einkaufswagen an sich und entfernt sich schnell und bestimmt, die Mama wispert noch etwas über einen Plastikchip aber bevor sie sich umsieht, verschwand die „Dame“ hinter den Eingangstüren…

Wir beschließen schlagartig, dass wir keinen Einkaufswagen benötigen! Unsere Blicke verfolgen gedanklich die „Kriegerin“ die nicht mehr zu sehen war und amüsierten uns indem wir zugaben, dass sie sehr entschlossen war.

Wir starteten das Abenteuer zwischen den Regalen und stellen fest, das Jules Verne´s „80 Tage um die Welt“ nicht so viele Probleme aufwarf.

Wir zwengten uns zwischen den Menschen wie durch Puzzleteile, holten im Vorbeilaufen was wir benötigten und orientieren uns in Richtung Kasse.

Es war tatsächlich reine Orientierung, Instinkt, innerer Kompass und Erfahrung, denn die Kasse war nicht sichtbar. So lange war die Schlange.

Endlich gelangen wir wieder am Parkplatz… Uiiiiiiiiiii!

Wir suchten mit den Blicken unseren Wagen mit immer größer werdenden Augen, denn der Wagen war nirgends zu sehen. Er war einfach nicht mehr da.

S. verliert keine Zeit und ruft einen Freund an, der Polizeibeamter ( D. ) bei der Verkehrspolizei ist. „…Wir sind am Metro-Parkplatz und unser Auto ist weg…“

D. gelassen: „… wartet dort, ich komme sofort…“.

D. kam wirklich schnell ( wie denn bei dem Verkehr? ) und wir nahmen Platz in seinem Wagen der sich langsam  durch die Allen pirschte. Dann kam die Frage: „…mit welchem Auto seid ihr da? „, wobei wir beide im Chor „mit einem roten kleinen Ford“.

OK, er lenkte das Auto in die angegebene Parkzone, hielt plötzlich an und fing an zu lachen.

Wir schauten ihn wie einen Außerirdischen an und dachten … dass ist doch ein seriöser Mensch, warum lacht er?

Das Lachen unterdrückend, fragte er : „seid ihr mit dem roten Ford gekommen den du vorige Woche verkauft hast und mit einen blauen Mercedes ersetzt hast? Da steht euer Wagen!“

Vielen Dank für deine Hilfe, D.!

Ta-taaaaaaaa! 🙂 🙂

Weihnachtsabenteuer!

xoxoMCS

 

 

Fragaria

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Fragaria, Fragaria moschata, Fragaria xananassa, u.s.w. = die Erdbeere

 

 

 

Ich liebe den Frühling nicht besonders. Doch ich erwarte ihn; weil die Natur vom Winterschlaf aufwacht. Eigentlich, so lange ich zurückdenken kann, erwarte ich den Frühling für seine Erdbeeren-Zeit. Für die natürlich Gewachsenen, parfümiert und rot, voller Leben…

 

Die Legende sagt, dass als Venus den Tod von Adonis betrauerte, sich ihre Tränen in Erdbeeren verwandelten.

Jung Vermählte im antiken Rom bekamen Erdbeeren.

Ebenso die Franzosen sahen sie als Aphrodisiakum an. In vergangenen Zeiten bekamen die frisch Verheirateten Erdbeeren mit Rahm vor der Hochzeitsnacht. Heute wird die Tradition gewahrt durch den Verbrauch der Erdbeeren mit Schokolade und/oder Schlagsahne.


In Shakespeare´s Othello, Desdemona´s Taschentuch ist verziert mit Erdbeeren.
Anne Boleyn, zweite Ehefrau von König Heinrich den VIII. hatte ein Muttermal in Erdbeerform, Grund weshalb sie als Hexe betrachtet wurde.
In Bayern gibt es einen Brauch aus sehr alten Zeiten, laut dem die Kuhhirten Erdbeeren oder sogar Körbchen voll damit den Rindern an die Hörner banden um sie vor bösen Geistern zu schützen.
Elfen lieben Erdbeeren und werden dafür die Kühe mit einer hohen Milchproduktion „verzaubern“.
Die Belgier haben sogar ein Museum der Erdbeere wo man von Erdbeer-Marmelade bis Erdbeer-Bier alles kaufen kann…

Erdbeeren sind das erste Obst im Frühjahr. Die Vereinigten Staaten sind das Gebiet mit der höchsten Produktion, gefolgt von Spanien und Südkorea.
Die Erdbeeren sind einfach toll, sehen fabelhaft aus, deren Aroma…. yam-yam, und diese tiefrote Farbe voller Energie…Weniger rote Sorten lassen auch geschmacklich einiges zu wünschen übrig.
Erdbeeren sind die einzigen Früchte die die Samen auswärts haben ( um die 200 Stück).

Alles in Allem, es ist ein außergewöhnliches Obst. Aber Vorsicht! Menschen die allergisch für Aspirin sind können Probleme auch mit Erdbeeren bekommen, da diese Salicylate enthalten, Stoffe die auch im Aspirin enthalten sind.

Das zärtliche Pflänzchen mit seinen delikaten Blümchen trägt Früchte die man vielseitig genießen kann. Als Erstes roh. Die Indianer in Amerika mischten sie mit Maismehl und backten Brötchen. Man kann sie zu Saft oder Limonade, Kompott, Marmelade oder sogar Bier verarbeiten. Es gibt auch tausende Rezepte von Süßigkeiten die man ausprobieren kann…

Erdbeeren sind voll wichtiger nahrhafter Stoffe., Darum wird eine Erdbeerkur im Frühling unseren Körper mit Vitamine und Mineralien füllen. Sie haben einen hohen Gehalt an Vitamin C und E, Grund weshalb sie sehr gut für kosmetische Masken sind, sehr gut für Teints mit Akne.
Der kalorische Wert ist gering, so kann man sie sorglos essen. Sie sind auch leichte Diuretika.
Es wird auch behauptet, dass einige Bestandteile der Erdbeeren gut für die Augen sind.

Schon die alten Römer verwendeten sie in der Heilung von Fieber, Entzündungen, Erkältung, übel riechenden Atem, bei Leberproblemen, Anämie oder Depression.

Die Erdbeeren sind mein bevorzugtes Obst. Wenn es auch Ihres ist, wünsche ich Ihnen, es voller Freude zu genießen.

xoxoMCS

( Foto – Pinterest.com )

Wie ich einen ruhigen Samstag erlebte … an einem Freitag!

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Ich wache auf mit einen zarten Sonnenstrahl der die Dunkelheit der Jalousien durchbrach. Er streichelte mich und wünschte mir „guten Morgen“!

 

Samstag… ich reckte mich kätzisch von einer Seite auf die andere. Ich habe keinen Grund mich zu beeilen. Neugierige Schnurren kitzeln auf meiner Wange. Sie kommen mit dünne und zärtliche „miaus“ – Mimilina – 🙂
Ich spüre auch weiche Krauselhaare auf meiner Hand – Zuppi – 🙂
Wir Bilden einen Haufen wie beim Rugby, aber mit Küsschen. Um´s Bett herum wandert ungeduldig Pizzi. Er ist ein Kater mit Selbstwertgefühl, er drängt sich nicht mit den Mädels im „Haufen“ 🙂

Ich horche auf, im Haus ist es besonders still. Ich steige aus dem Bett, in der Hoffnung den zweiten verantwortlichen Bewohner des Hauses zu finden (wenn man bedenkt, dass die drei Puffigen irgendwie ständige Babys sind).
Ich gehe ins Büro, die Ruhe hält an. OK, Johann ist nicht Zuhause. Seine Abwesenheit bringt mich ins Grübeln. Es ist Samstag und ich wusste, das er keine Termine hatte. Ich dachte, das Gedächtnis spielt mit mir (in meinem Alter verständlich ). Wie konnte ich nur vergessen, dass Johann Termine am Samstag hat????

Ich recke mich kätzisch, diesmal in der Senkrechten.
Sonne, Vögeln zwitschern ohne Unruhe… Samstag.

Ich prüfe nicht meine Agenda (weil es Samstag ist) und auch keine e-mails (selbstverständlich weil es Samstag ist).

Routinemäßige häusliche Aktivitäten mit den Puffigen…

Nach einer Zeit wird es mir langweilig alleine. Ich rufe Johann an… (der Teilnehmer ist nicht erreichbar)… OK, Termine… und doch, Samstag Nachmittag? Im Ernst? Ich nehme mir vor noch eine ½ Stunde zu warten, danach ihn ernsthaft zu suchen.

(foto – fotolia.com)

Es entwickelt sich eine spielerische Lust, halb voller Sorge (Samstag nachmittags?…), halb langweilig.

OK, ich downloade den letzten Film der Serie (bitte mich nicht mit Lachkrämpfen bewerfen) Ice Age. Ich kuschle mich zusammen, zusammen mit einer Tasse aromatischen Tee und genieße Manny, Diego, Sid u.s.w.

Das Telefon klingelt…. Johann: „hast du mich angerufen, brauchst du etwas?“
Ich kätzisch: „dich, hast mich am Samstag alleine gelassen“
Johann, die Ruhe selbst: „Samstag habe ich keine Termine eingeplant, den Tag wollten wir doch gemeinsam verbringen. Heute ist Freitag“.
Ich, euphorisch, in meiner Zeitblase gefangen: „es ist Samstag…“
Johann: „es ist Freitag, guck im Kalender, im PC oder frag´einen Nachbar“- lächelte er mir ins Telefon, amüsiert über meinen einsamen Samstag.

Ich, wie benebelt, mit ein Telefon in der Hand auf wessen Bildschirm ganz groß ein „Freitag“ zu sehen war, klicke mich zu den e-mails – eine Lawine von Briefen, meine Agenda war auch voll von Sachen die auf einer Lösung warteten…

Und schließlich die ohrenbetäubende Klingel an der Tür… 17:10 Uhr… der freundliche DHL-Mensch mit ein Päckchen voll Accesoires für´s Studio…

Relax!!! 🙂 🙂

xoxoMCS

2018 – Das Jahr der Geduld

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Frohes Neues Jahr, 2018!

2018 hat die Schwingung 11. Die 11 steht für die Zahl des Meisters und so beschränkt sie sich nicht auf eine Nummer. (z. B. 1 + 1 = 2)

Die Schwingung 11 des Jahres 2018 findet sich auch in der chinesischen Astrologie wieder: 2018 ist das Jahr des Erdhundes. Der Hund ist das 11-te Zeichen im chinesischen Horoskop.

Das Jahr 2018 beflügelt Initiative und Ambition, verlangt nach Gleichgewicht und Gleichheit im Teamgeist.

Die Zahl des Meisters beflügelt weder die außergewöhnliche Aufopferung noch verlangt sie Kompromisse. 11 ist die Zahl der Sieger. Sie stellt die persönliche Freiheit und die Fähigkeit, das Leben nach eigenen Vorstellungen und Ideale zu gestalten dar, doch unter Rücksichtnahme des Zusammenlebens mit den anderen.

11 ist die Zahl der Verständlichkeit, der Erfindung und des Wechsels. Der Erfolg stellt sich ein, wenn man aufmerksam auch bei Kleinigkeiten ist. Sei geduldig und organisiert, mache nichts übereiltes und der Erfolg wird sich einstellen auf deinem Weg.

Es ist das Jahr des Vertragens und der Findung guter Ergebnisse. Jede überstürzte Handlung und extreme Leidenschaft wird zu langfristigen katastrophalen Ergebnissen führen.

Sei friedlich mit Verwandten, Freunden und Kollegen. Konfliktsituationen begonnen 2018 haben den Stoff, lang anhaltend zu sein.

Seit ehrlich, loyal und korrekt. Glaube an deiner Kraft, jedes Hindernis zu überwinden, sei aktiv und kreativ im täglichen Leben. 2018 stützt mit seiner Energie das Erreichen eigener Ziele und bringt dir den ersehnten Erfolg.

Aus chinesischer Sicht bringt das Jahr des Erdhundes eine unzerüttbare Verbindung zu jedem unterstützten Projekt. Wenn jedoch das Vertragen verschwindet oder in Vergessenheit gerät, kann dies langfristig schlimme Folgen haben. Hast du gute Ansätze, steht dir der Hund bei Fuß.

So wie der Hund der beste Freund des Menschen ist, so sollst du dir der beste Freund sein. Du sollst nicht streng sein sein und du sollst keine Selbstzweifel haben.

Im Jahr des Hundes ist es besser, du solltest nicht auf alles eingehen, denn du könntest in eine Falle laufen. Die Geduld ist der Schlüssel. In diesem Jahr ist die Familie sehr wichtig. Dieses Jahr begonnene Ehen werden von den Chinesen als anhaltend angesehen, voller Loyalität und Liebe. Alleinstehende haben große Chancen ihre andere Hälfte zu finden.

Die chinesische Astrologie warnt uns aber, dass dieses Jahr öfters Ereignisse eintreten könnten, seitens Menschen deren dauernd Rechte beschnitten wurden. Der Hund ist ein Symbol für Schutz und die Massen werden eine große Neigung haben Familie und Werte zu verteidigen.

Seid loyal, kreativ und tolerant!

Ich wünsche euch von allem Herzen ein liebevolles Jahr, Gesundheit und Erfolg !

xoxoMCS.

Keine Geduld

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Ich habe keine Geduld mit dem Regen. Ich möchte immer dass er beginnt, ein kurzes Theaterstück vorführt und wieder einen Abgang machen.

Oftmals habe ich auch keine Geduld mit der Sonne. Wenn sie zu stark glüht, spiele ich nicht mehr mit ihr und lasse sie verschmelzen wen sie mag. Ich verstecke mich unter Blätterschirmchen 🙂 Ich mag die Sonne zu verfolgen und ihren Glitzer zwischen den Blättern zu beobachten.

So kommt es, dass ich eines Tages voller Enthusiasmus im Zentrum ging, für einen städtischen Spaziergang.

Nach ein paar ziemlich kühlen Tagen, beschloss die Sonne, genau jetzt, ihre Überlegenheit und ihren Schein zu zeigen, mit all ihrer Kraft. So habe ich ganz plötzlich das Ziel geändert und habe ein Bogen in den Wald geschlagen.

Aus einen Spaziergang zwischen Betongrau und Mannequins in Vitrinen ist ein delikates Blätterrauschen, das Raspeln feines Geästes, Pilze und phosphoreszierende Käferchen geworden.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht eine Stadt-Lady aus, farbenfroh und mit den entsprechenden Accessoires, durch den Wald spazierend 🙂 🙂

xoxoMCS

 

Ein Welt voller Lächeln = eine bessere Welt

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„Frieden beginnt mit einem Lächeln“

Mutter Theresa

 

Ein Lächeln.

Eine Welt voller Optimismus ist eine Welt die keine Zeit mehr hat, alles um ihr herum zu zerstören.

Das Lächeln entspannt den Körper, stellt den Blutdruck ein.

Die die „vom Herzen“ lächeln sind fröhlicher, immer optimistisch, zufrieden und tolerant.

Die die viel lächeln, scheinen immer jung und lebenserfüllt zu sein.

Wenigstens ein Mal haben wir alle nachgedacht, wie super es wäre wenn wir die Welt verbessern könnten. Wir könnten damit anfangen, den Tag der Anderen zu verschönern.

Lächeln ist ansteckend. Sei ein Aktivist der Fröhlichkeit! Dein Lächeln kann einer anderen person ein Lächeln ins Gesicht setzen. Ihr Lächeln wird an einer anderen Person weiter gegeben, u.s.w.

Verstreue Fröhlichkeit, lächle oft, vom Herzen!

Lächle weil Du kannst.

Lächle, weil die Sonne die Blumen blühen und das Obst reifen lässt.

Lächle, weil der Regen die Erde nährt.

Lächle, weil der Wind mit seinem Wehen das Leben weiter trägt, er bringt die Samen der Pflanzen überall hin, deren Vermehrung sichernd.

Lächle für Liebe, Leben und Fröhlichkeit.

xoxoMCS

Pinterest.com

 

Das Fotomodell

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Er ist neuerdings mein neuestes Fotomodell. Er hat sich großzügig angeboten, mir bei meinen Fotosessions zu helfen. Er ist ein Wahnsinnsprofi, hat nicht unzufrieden gemurrt, nicht ein Mal und stand still da. Hat eine gute Beschaffenheit, ist weich und nimmt ohne zu murren die Form der Schmuckstücke an 🙂

Einige Male bin ich barsch mit ihn, halte ihn minutenlang in unbequemen Fotostellungen 🙂 Was soll man denn machen, wenn der Fotograph unprofessionell ist? Dann  wird das Fotomodell zwangsweise ein bisschen gequält. Mein Glück, dass er immer ein Lächeln im Gesicht hat und eine Toleranz die über das Unendliche hinaus geht.

Ganz zu schweigen darüber, dass er niemals Belohnungen verlangt 🙂

xoxoMCS

 

 

Monogram “ m „

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“ m “ from memory, meeting, meadow, mass, make, mother, midday, midsummer, midnight, minstrel, mouse, mumble, muffin, melon, magnanimity … and of course, from the name of whom belongs the glass pearls –  embroidery  🙂

Memory … midsummer … the sun warms with magnanimity the earth. Nobody wants to stay at home. The Nature is calling us out to play!… telephones … it´s a good time to meet on a meadow … picnic … on the grass appeared blankets and wicker baskets filled with good  stuff.

Hy! Hy! It´s good to see you! Nice to meet you! how are you …  🙂

Xoxo from friends, xoxo from unknown people, xoxo from kids, xoxo from dogs … OK, OK, too many kissies … lets pass to more serious things … !Fun!

A lot of people in a joyfull chaos.

They are forming groups … mothers discussing about parenting, not-mothers discussing about everything, men and boys playing something, socialising dog-pets, girls, delicate or not, weaving the hair or climbing and exploring all around.

Rustle of leaves, sprightly laughs and joy full yaps.

Step by step the hurry goes down. The baskets run over of fruit, sandwiches, salads and muffins. After so much activity all the people is hungry and tired.

Batteries are loading slow, swallow by swallow.

A good feeling!

It cross my mind that a minstrel would entertain the atmosphere. Somebody seems to have the same idea and guitar sounds are going to be heard.

The ladies change recipes, the gentlemen change opinions of “ doing yourself „. The kids are crunching cookies. Dog-pets are dozing happy after crunching a lot of good dog-stuff. A little dog mumbles sleeping near our blanket. It has for sure a very nice and active dream.

The sun disappears behind the trees in a majestic sun-down.

Midnight is approaching faster then we would wish. The blankets disappear one by one … Only the crumbles the mice are crunching with pleasure remain on the grass.

„M“ from Memory…

xoxoMCS

 

 

 

 

Schmetterlingsinvasion

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Mimilina lungert schläfrig. Ich werkele neben ihr. Sie öffnet ab und zu ein Auge, dann das andere. Es scheint zu schwer zu sein, beide zu öffnen. Doch etwas beschlagnahmt ihre Aufmerksamkeit. Ihre Pupillen dehnen sich. Schmetterlinge haben sie überfallen… 🙂