Archiv der Kategorie: Tagebuch-Diary

Der Tannenbaum als Persönlichkeit

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Dezember…vielfarbig beleuchtete Städte, Kardamom und Zimtaroma entkommend durch feierlich geschmückte Fenster um nicht zu vergessen das Hauptstück – den Tannenbaum.

In 2018 kommt wieder der Trend des Tannenbaums als Persönlichkeit. Die Idee entzückt durch ein breites Spektrum an Möglichkeiten.

Du kannst den Tannenbaum als eigenständiges Element benutzen oder im feierlichen Design des Hauses Symbole beifügen, die die Idee des Tannenbaumes unterstützen.

Hast du eine bevorzugte Zeichentrickfigur die während der Kindheit beliebt war oder eine Gestalt aus den Kinderbüchern die du vorm warmen Herd genossen hast, so kannst du diese zu Weihnachten einladen.

z.B. du Gefallen an Batman fandst, könntest du einen schwarzen Mantel oder einen schwarzen Tannenbaum benutzen.

Oder Schneewittchen? Dann wähle eine weiße Tanne, der du ein „Kleidchen“ aus satinierter Lametta „nähst“ und damit das Bäumchen „einwickelst“. Hier kannst du dann einen roten angebissenen Apfel basteln, aber keinen natürlichen denn der wird braun und auch nicht das Märchen zu 100% nachahmen und den Apfel vergiften 🙂 Bitte auch einige Zwerge hinzufügen, zirka 7.

Du kannst auch den eigenen Weihnachtsmann basteln. Ein dunkel Gürtel, ein roter Sack voller Überraschungen…

Hast du Gefallen an Schneemänner aber draußen ist nur wenig Schnee oder vielleicht magst du kein erfrorenes Näschen bei einer solchen Arbeit, dann mach aus dem Tannenbaum einen Schneemann.

Es gibt viele Möglichkeiten, sei spielerisch, vergnüge dich, bringe die Liebsten neben dir und so wird der Tannenbaum zum Bäumchen „Anders“ werden.

xoxoMCS


(pinterest.com)

 

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Ein Kapitel“Erinnerungen“ – A chapter „remembrance“

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Nach Einigen bin ich viel gereist, nach Anderen, wenig.

Nach meiner Meinung habe ich Reisen unternommen wenn ich wollte oder wenn es nötig war.

Egal wo ich hinkam, sammelte ich Menge einmaliger Erfahrungen, habe wunderbare Sachen gesehen oder lernte interessante Leute kennen.

Einige meiner Freundinnen haben bemängelt, dass ich an den besuchten Orten keine Bilder mache und sie sammle…

Ich habe eine gestörte Beziehung zu Fotos…einige Male sehe ich etwas schönes und stelle fest, dass ich nicht mal mein Smartphone dabei habe ( es kommt des öfteren vor, dass ich ihn vergesse ) und auf keinen Fall die Kamera – die finde ich, ist unbequem und „blockiert“ mir die Hände…

Manches mal sehe ich etwas interessantes, mache Bilder davon und hinterher stelle ich fest, dass diese nicht das Gewünschte wiedergeben…also, wie ich soeben schrieb, bin ich ein totaler Reinfall im fotografischen Bereich.

Dafür aber habe ich von überall eine symbolische Kleinigkeit gesammelt und viele Erzählungen.

So werde ich dem Blog ein Kapitel „Erinnerungen“ hinzufügen mit vielen Worten, Symbole und wenige Fotos 🙂

xoxoMCS

Some people mean, I travelled a lot, some of them means I travelled less.

My opinion is, I travelled when I wanted or if it was necessary.

Anywhere I arived, I collected a lot of experience, have seen or learned wonderful things or met interesting people.

Some of my friends claimed thet I don´t make fotos of the visited places and I don´t collect them.

I have a disturbed relationship to fotos…sometimes I see something nice, but I don´t have my phone with me ( it happenes often so that I forget it ) and a camera is unconfortable for me to carry it and „bloks“ my hands…

Sometimes I see something interesting, take a few fotos of it and than I decide that the Image didn´t show what I wanted, so…as I wrote bevor, I´m totaly non-specialist 🙂 in making fotos…

That´s the reason, I have collected from everywhere a simbolic item and many stories. So, I´ll try to make a chapter „remembrance“ on the blog, containig many words, symbols and less fotos 🙂

xoxoMCS

 

Wie ich einen ruhigen Samstag erlebte … an einem Freitag!

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Ich wache auf mit einen zarten Sonnenstrahl der die Dunkelheit der Jalousien durchbrach. Er streichelte mich und wünschte mir „guten Morgen“!

 

Samstag… ich reckte mich kätzisch von einer Seite auf die andere. Ich habe keinen Grund mich zu beeilen. Neugierige Schnurren kitzeln auf meiner Wange. Sie kommen mit dünne und zärtliche „miaus“ – Mimilina – 🙂
Ich spüre auch weiche Krauselhaare auf meiner Hand – Zuppi – 🙂
Wir Bilden einen Haufen wie beim Rugby, aber mit Küsschen. Um´s Bett herum wandert ungeduldig Pizzi. Er ist ein Kater mit Selbstwertgefühl, er drängt sich nicht mit den Mädels im „Haufen“ 🙂

Ich horche auf, im Haus ist es besonders still. Ich steige aus dem Bett, in der Hoffnung den zweiten verantwortlichen Bewohner des Hauses zu finden (wenn man bedenkt, dass die drei Puffigen irgendwie ständige Babys sind).
Ich gehe ins Büro, die Ruhe hält an. OK, Johann ist nicht Zuhause. Seine Abwesenheit bringt mich ins Grübeln. Es ist Samstag und ich wusste, das er keine Termine hatte. Ich dachte, das Gedächtnis spielt mit mir (in meinem Alter verständlich ). Wie konnte ich nur vergessen, dass Johann Termine am Samstag hat????

Ich recke mich kätzisch, diesmal in der Senkrechten.
Sonne, Vögeln zwitschern ohne Unruhe… Samstag.

Ich prüfe nicht meine Agenda (weil es Samstag ist) und auch keine e-mails (selbstverständlich weil es Samstag ist).

Routinemäßige häusliche Aktivitäten mit den Puffigen…

Nach einer Zeit wird es mir langweilig alleine. Ich rufe Johann an… (der Teilnehmer ist nicht erreichbar)… OK, Termine… und doch, Samstag Nachmittag? Im Ernst? Ich nehme mir vor noch eine ½ Stunde zu warten, danach ihn ernsthaft zu suchen.

(foto – fotolia.com)

Es entwickelt sich eine spielerische Lust, halb voller Sorge (Samstag nachmittags?…), halb langweilig.

OK, ich downloade den letzten Film der Serie (bitte mich nicht mit Lachkrämpfen bewerfen) Ice Age. Ich kuschle mich zusammen, zusammen mit einer Tasse aromatischen Tee und genieße Manny, Diego, Sid u.s.w.

Das Telefon klingelt…. Johann: „hast du mich angerufen, brauchst du etwas?“
Ich kätzisch: „dich, hast mich am Samstag alleine gelassen“
Johann, die Ruhe selbst: „Samstag habe ich keine Termine eingeplant, den Tag wollten wir doch gemeinsam verbringen. Heute ist Freitag“.
Ich, euphorisch, in meiner Zeitblase gefangen: „es ist Samstag…“
Johann: „es ist Freitag, guck im Kalender, im PC oder frag´einen Nachbar“- lächelte er mir ins Telefon, amüsiert über meinen einsamen Samstag.

Ich, wie benebelt, mit ein Telefon in der Hand auf wessen Bildschirm ganz groß ein „Freitag“ zu sehen war, klicke mich zu den e-mails – eine Lawine von Briefen, meine Agenda war auch voll von Sachen die auf einer Lösung warteten…

Und schließlich die ohrenbetäubende Klingel an der Tür… 17:10 Uhr… der freundliche DHL-Mensch mit ein Päckchen voll Accesoires für´s Studio…

Relax!!! 🙂 🙂

xoxoMCS

2018 – Das Jahr der Geduld

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Frohes Neues Jahr, 2018!

2018 hat die Schwingung 11. Die 11 steht für die Zahl des Meisters und so beschränkt sie sich nicht auf eine Nummer. (z. B. 1 + 1 = 2)

Die Schwingung 11 des Jahres 2018 findet sich auch in der chinesischen Astrologie wieder: 2018 ist das Jahr des Erdhundes. Der Hund ist das 11-te Zeichen im chinesischen Horoskop.

Das Jahr 2018 beflügelt Initiative und Ambition, verlangt nach Gleichgewicht und Gleichheit im Teamgeist.

Die Zahl des Meisters beflügelt weder die außergewöhnliche Aufopferung noch verlangt sie Kompromisse. 11 ist die Zahl der Sieger. Sie stellt die persönliche Freiheit und die Fähigkeit, das Leben nach eigenen Vorstellungen und Ideale zu gestalten dar, doch unter Rücksichtnahme des Zusammenlebens mit den anderen.

11 ist die Zahl der Verständlichkeit, der Erfindung und des Wechsels. Der Erfolg stellt sich ein, wenn man aufmerksam auch bei Kleinigkeiten ist. Sei geduldig und organisiert, mache nichts übereiltes und der Erfolg wird sich einstellen auf deinem Weg.

Es ist das Jahr des Vertragens und der Findung guter Ergebnisse. Jede überstürzte Handlung und extreme Leidenschaft wird zu langfristigen katastrophalen Ergebnissen führen.

Sei friedlich mit Verwandten, Freunden und Kollegen. Konfliktsituationen begonnen 2018 haben den Stoff, lang anhaltend zu sein.

Seit ehrlich, loyal und korrekt. Glaube an deiner Kraft, jedes Hindernis zu überwinden, sei aktiv und kreativ im täglichen Leben. 2018 stützt mit seiner Energie das Erreichen eigener Ziele und bringt dir den ersehnten Erfolg.

Aus chinesischer Sicht bringt das Jahr des Erdhundes eine unzerüttbare Verbindung zu jedem unterstützten Projekt. Wenn jedoch das Vertragen verschwindet oder in Vergessenheit gerät, kann dies langfristig schlimme Folgen haben. Hast du gute Ansätze, steht dir der Hund bei Fuß.

So wie der Hund der beste Freund des Menschen ist, so sollst du dir der beste Freund sein. Du sollst nicht streng sein sein und du sollst keine Selbstzweifel haben.

Im Jahr des Hundes ist es besser, du solltest nicht auf alles eingehen, denn du könntest in eine Falle laufen. Die Geduld ist der Schlüssel. In diesem Jahr ist die Familie sehr wichtig. Dieses Jahr begonnene Ehen werden von den Chinesen als anhaltend angesehen, voller Loyalität und Liebe. Alleinstehende haben große Chancen ihre andere Hälfte zu finden.

Die chinesische Astrologie warnt uns aber, dass dieses Jahr öfters Ereignisse eintreten könnten, seitens Menschen deren dauernd Rechte beschnitten wurden. Der Hund ist ein Symbol für Schutz und die Massen werden eine große Neigung haben Familie und Werte zu verteidigen.

Seid loyal, kreativ und tolerant!

Ich wünsche euch von allem Herzen ein liebevolles Jahr, Gesundheit und Erfolg !

xoxoMCS.

Keine Geduld

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Ich habe keine Geduld mit dem Regen. Ich möchte immer dass er beginnt, ein kurzes Theaterstück vorführt und wieder einen Abgang machen.

Oftmals habe ich auch keine Geduld mit der Sonne. Wenn sie zu stark glüht, spiele ich nicht mehr mit ihr und lasse sie verschmelzen wen sie mag. Ich verstecke mich unter Blätterschirmchen 🙂 Ich mag die Sonne zu verfolgen und ihren Glitzer zwischen den Blättern zu beobachten.

So kommt es, dass ich eines Tages voller Enthusiasmus im Zentrum ging, für einen städtischen Spaziergang.

Nach ein paar ziemlich kühlen Tagen, beschloss die Sonne, genau jetzt, ihre Überlegenheit und ihren Schein zu zeigen, mit all ihrer Kraft. So habe ich ganz plötzlich das Ziel geändert und habe ein Bogen in den Wald geschlagen.

Aus einen Spaziergang zwischen Betongrau und Mannequins in Vitrinen ist ein delikates Blätterrauschen, das Raspeln feines Geästes, Pilze und phosphoreszierende Käferchen geworden.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht eine Stadt-Lady aus, farbenfroh und mit den entsprechenden Accessoires, durch den Wald spazierend 🙂 🙂

xoxoMCS

 

Ein Welt voller Lächeln = eine bessere Welt

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„Frieden beginnt mit einem Lächeln“

Mutter Theresa

 

Ein Lächeln.

Eine Welt voller Optimismus ist eine Welt die keine Zeit mehr hat, alles um ihr herum zu zerstören.

Das Lächeln entspannt den Körper, stellt den Blutdruck ein.

Die die „vom Herzen“ lächeln sind fröhlicher, immer optimistisch, zufrieden und tolerant.

Die die viel lächeln, scheinen immer jung und lebenserfüllt zu sein.

Wenigstens ein Mal haben wir alle nachgedacht, wie super es wäre wenn wir die Welt verbessern könnten. Wir könnten damit anfangen, den Tag der Anderen zu verschönern.

Lächeln ist ansteckend. Sei ein Aktivist der Fröhlichkeit! Dein Lächeln kann einer anderen person ein Lächeln ins Gesicht setzen. Ihr Lächeln wird an einer anderen Person weiter gegeben, u.s.w.

Verstreue Fröhlichkeit, lächle oft, vom Herzen!

Lächle weil Du kannst.

Lächle, weil die Sonne die Blumen blühen und das Obst reifen lässt.

Lächle, weil der Regen die Erde nährt.

Lächle, weil der Wind mit seinem Wehen das Leben weiter trägt, er bringt die Samen der Pflanzen überall hin, deren Vermehrung sichernd.

Lächle für Liebe, Leben und Fröhlichkeit.

xoxoMCS

Pinterest.com

 

Das Fotomodell

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Er ist neuerdings mein neuestes Fotomodell. Er hat sich großzügig angeboten, mir bei meinen Fotosessions zu helfen. Er ist ein Wahnsinnsprofi, hat nicht unzufrieden gemurrt, nicht ein Mal und stand still da. Hat eine gute Beschaffenheit, ist weich und nimmt ohne zu murren die Form der Schmuckstücke an 🙂

Einige Male bin ich barsch mit ihn, halte ihn minutenlang in unbequemen Fotostellungen 🙂 Was soll man denn machen, wenn der Fotograph unprofessionell ist? Dann  wird das Fotomodell zwangsweise ein bisschen gequält. Mein Glück, dass er immer ein Lächeln im Gesicht hat und eine Toleranz die über das Unendliche hinaus geht.

Ganz zu schweigen darüber, dass er niemals Belohnungen verlangt 🙂

xoxoMCS