Wie ich einen ruhigen Samstag erlebte … an einem Freitag!

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Ich wache auf mit einen zarten Sonnenstrahl der die Dunkelheit der Jalousien durchbrach. Er streichelte mich und wünschte mir „guten Morgen“!

 

Samstag… ich reckte mich kätzisch von einer Seite auf die andere. Ich habe keinen Grund mich zu beeilen. Neugierige Schnurren kitzeln auf meiner Wange. Sie kommen mit dünne und zärtliche „miaus“ – Mimilina – 🙂
Ich spüre auch weiche Krauselhaare auf meiner Hand – Zuppi – 🙂
Wir Bilden einen Haufen wie beim Rugby, aber mit Küsschen. Um´s Bett herum wandert ungeduldig Pizzi. Er ist ein Kater mit Selbstwertgefühl, er drängt sich nicht mit den Mädels im „Haufen“ 🙂

Ich horche auf, im Haus ist es besonders still. Ich steige aus dem Bett, in der Hoffnung den zweiten verantwortlichen Bewohner des Hauses zu finden (wenn man bedenkt, dass die drei Puffigen irgendwie ständige Babys sind).
Ich gehe ins Büro, die Ruhe hält an. OK, Johann ist nicht Zuhause. Seine Abwesenheit bringt mich ins Grübeln. Es ist Samstag und ich wusste, das er keine Termine hatte. Ich dachte, das Gedächtnis spielt mit mir (in meinem Alter verständlich ). Wie konnte ich nur vergessen, dass Johann Termine am Samstag hat????

Ich recke mich kätzisch, diesmal in der Senkrechten.
Sonne, Vögeln zwitschern ohne Unruhe… Samstag.

Ich prüfe nicht meine Agenda (weil es Samstag ist) und auch keine e-mails (selbstverständlich weil es Samstag ist).

Routinemäßige häusliche Aktivitäten mit den Puffigen…

Nach einer Zeit wird es mir langweilig alleine. Ich rufe Johann an… (der Teilnehmer ist nicht erreichbar)… OK, Termine… und doch, Samstag Nachmittag? Im Ernst? Ich nehme mir vor noch eine ½ Stunde zu warten, danach ihn ernsthaft zu suchen.

(foto – fotolia.com)

Es entwickelt sich eine spielerische Lust, halb voller Sorge (Samstag nachmittags?…), halb langweilig.

OK, ich downloade den letzten Film der Serie (bitte mich nicht mit Lachkrämpfen bewerfen) Ice Age. Ich kuschle mich zusammen, zusammen mit einer Tasse aromatischen Tee und genieße Manny, Diego, Sid u.s.w.

Das Telefon klingelt…. Johann: „hast du mich angerufen, brauchst du etwas?“
Ich kätzisch: „dich, hast mich am Samstag alleine gelassen“
Johann, die Ruhe selbst: „Samstag habe ich keine Termine eingeplant, den Tag wollten wir doch gemeinsam verbringen. Heute ist Freitag“.
Ich, euphorisch, in meiner Zeitblase gefangen: „es ist Samstag…“
Johann: „es ist Freitag, guck im Kalender, im PC oder frag´einen Nachbar“- lächelte er mir ins Telefon, amüsiert über meinen einsamen Samstag.

Ich, wie benebelt, mit ein Telefon in der Hand auf wessen Bildschirm ganz groß ein „Freitag“ zu sehen war, klicke mich zu den e-mails – eine Lawine von Briefen, meine Agenda war auch voll von Sachen die auf einer Lösung warteten…

Und schließlich die ohrenbetäubende Klingel an der Tür… 17:10 Uhr… der freundliche DHL-Mensch mit ein Päckchen voll Accesoires für´s Studio…

Relax!!! 🙂 🙂

xoxoMCS

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Über Monica Cecilia Svoboda

I like things different, you like things different, because each of us is unique : Be as You are ! I like life and any of ist features . From the magic colors of the Nature, full of positive energies I create with passion and endless joy my unique products. It would be a great joyness for me if I could transmit this feelings to the users. mcs.artjewelrydesign@gmail.com monicasvoboda@yahoo.de

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